25.01.2009 :: view from the minaret of Al-Ghuri mosque to Bab Suela3. Februar 2009
29. Januar 2009
27. Januar 2009
!!!happy birthday nadja!!!
26. Januar 2009
1. Januar 2009
26. Dezember 2008
23. Dezember 2008
20. Dezember 2008
11. Dezember 2008
3. Dezember 2008
discovering the formal extention of MN
02. December 2008Thanks to GTZ for the digital maps of Manshiet Nasser and the basic informations!!!
Finally you get an idea where i am around all the time and what is ment by MN1 to MN9. GTZ started in 2004 with the planning phase. A rapid research was the basis to start with. They asked the inhabitants about their needs etc... It took 1,5 year to get all these information and write a document the sc. Lap. Then they made divisions of the area into 9 zones, to have a general map that is able to be legalised. So the knowledge of the Lap was transformed into a map and it took another 6 to 9 moths to legalise it. This districts were named to MN1-Ezbet Bekhit, MN2-Masakin, MN3-Asfal Razaz, MN4-Gamia, MN5-Maadissa, MN6-Khazan, MN7-El Zarayib, MN8-Aala Razaz, MN9-Wadi Faraoon.
Finally you get an idea where i am around all the time and what is ment by MN1 to MN9. GTZ started in 2004 with the planning phase. A rapid research was the basis to start with. They asked the inhabitants about their needs etc... It took 1,5 year to get all these information and write a document the sc. Lap. Then they made divisions of the area into 9 zones, to have a general map that is able to be legalised. So the knowledge of the Lap was transformed into a map and it took another 6 to 9 moths to legalise it. This districts were named to MN1-Ezbet Bekhit, MN2-Masakin, MN3-Asfal Razaz, MN4-Gamia, MN5-Maadissa, MN6-Khazan, MN7-El Zarayib, MN8-Aala Razaz, MN9-Wadi Faraoon.
29. November 2008
looking forward to going to sinai
5th to the 9th of December :: SafariWe will cross Sinai with 4X4's passing by Sarabit El Khadem temple, St. Catherine Village, Mount abbas Basha "where there is a water fall" Blue Desert, Canyon Erada, Ein Khudra, wadi Gebi, 3 Pools, Wadi Gnai and ending at Abou Galoum in a camp by the Sea. Every day we will sleep in a different place (tents, huts, bedouin village....). Every thing is included.
mark's birthday afterparty
late lunch with nashwa and her family
26.11.2008I had late lunch with Nashwa’s family at around 5pm… It was soooooooo much fun and delicious! We played some classical Austrian music like Johan Strauß and typical Arabic music. I showed Nashwa how to dance Vienna waltz and she showed me a bit of belly dancing!!! I felt really free during our dancing lessons in their kitchen…
discovering informal settlements 3
25.11.2008 Manshiet NasserThis was a hard day… too many kids at once … Even Nashwa couldn´t control the kids in MN any more … They had great fun with a stranger like me. It´s nice to talk and play with the kids there but after a while I should go on, walking further and talking pictures…hard to do so if kids are jumping in front of your lens all the time, singing nice songs and clapping their hands… and getting more and more and more… wow…
Adults tried to help us to get rid of the crowd by jelling at them and threaten them with broomsticks, no chance… Finally we escaped on a taxi and drove 100 meters to jump out again. A great experience in the end…
Adults tried to help us to get rid of the crowd by jelling at them and threaten them with broomsticks, no chance… Finally we escaped on a taxi and drove 100 meters to jump out again. A great experience in the end…
27. November 2008
26. November 2008
from one extreme to the other
22nd of November 2008 :: family celebrationSandra and her relatives in Palm Hills, 6th October
23rd of November 2008 :: MN 7 El Zarayib and Saint Samaanvisitation of the monastery Saint Samaan – Muquattam
... and if you have faith you can move mountains
www.exceltrvl.net/article/Egypt/places/samaan.htm
20. November 2008
nightwalk to el korba with derzawy
22th of November 2008 :: El Korba Mohamed Derzawy is a kind study college at Ain Shams University, who introduced me to El Korba and loves to talk about good and the world… We’re spending a great time together and I like listening to the good old Arabic stories like “Goha". The story is about a man, his son and his donkey who travel from one city to the next…
The Baron's Palace in Heliopolis
The Palace’s builder was the Belgian-born industrialist, Baron-General Edouard Louis Joseph Empain (1852-1929) the prodigal son of a village school teacher who became one of Europe's greatest colonialist entrepreneurs of the 20th century.
The Baron's Palace in Heliopolis
The Palace’s builder was the Belgian-born industrialist, Baron-General Edouard Louis Joseph Empain (1852-1929) the prodigal son of a village school teacher who became one of Europe's greatest colonialist entrepreneurs of the 20th century.
19. November 2008
discovering informal settlements 1
19.11.2008 Manshiet NasserWenn ich daran denke, was ich heute gefühlt habe…. bekomme ich eine Gänsehaut…
Sobald ich mich hier unter das ärmere Volk zu mischen beginne, erfahre ich eine ergreifendere Begegnung nach der anderen.
Ich fühle mich hier zerrissen zwischen 2 Welten der Extreme. Schuldgefühle kommen auf, wenn ich daran denke, wie gut es mir hier geht, wie viel Abfall ich täglich produziere, Wasser verdusche und mich mit dem Taxi chauffieren lasse…
Heute habe ich Nashwa, ein Mädchen aus Duweika, kennen gelernt. Als ich mit meinem Fotoapparat das erste mal durch Manshiet Nasser 1 spazierte, wurde ich sogleich von den Bewohner mit einem „you re welcome“ begrüßt und durch Gesten in Richtung Duweika, das Viertel in dem der Felsen eingestürzt ist, weiter gelotst. Es wurde allgemein vermutet, dass ich von der Presse bin und für neue Wohnungen der Betroffenen sorge... was ich bis dahin jedoch noch nicht wusste. Bei den großen Felsbrocken und Schutthaufen der ehemalligen Wohnhäuser angelangt, begegnete ich dann meiner lieben Nashwa, die zu meinem großen Glück Englisch und gebrochen Deutsch spricht. Sie hat mich dann über die Sittuation aufgeklärt und den Bewohnern beteuert, dass ich lediglich hier sei, um für mein Studium zu recherchieren... die daraufhin natürlich ein wenig endteuscht waren. Nashwa lud mich dann gleich auf einen Nana (Pfefferminztee) zu ihr nach Hause ein. Sie wohnt mit ihrer Famile nach dem Einsturz der Nachbarsgebäude erste Reihe Fuß frei am Fuße des Moquattamberges... ein etwas mulmiges Gefühl kommt bei dem Gedanken daran hoch...
Nashwa lebt hier gemeinsam mit ihren Eltern, den beiden Brüdern, Großmutter, Onkel, Tante und Cousin unter enem Dach. Sie hat mir sogleich angeboten mich auf meiner Erkundungstour in Manshiet Nasser zu begleiten, da es für mich alleine zu gefährlich bzw zu kompliziert werden könnte. Noch am selben Tag hat uns ihre Mutter begleitet, da man vor ihr, wegen ihres Alters, mehr Respekt zeigen würde. So war es dann schießlich auch. Ich fand es so herzlich hilfsbereit und selbstlos, einfach so spontan einem absolut Fremden die Hand zu reichen und ihn auf seinen Weg durch den städtischen Jungel zu begleiten...
14. November 2008
old islamic district
14.11.2008excuse me for the german version... translation follows
Kaum befinde ich mich auf der Straße bei den ärmeren Stadtbewohnern, so werde ich von allen Seiten, vor allem von Kindern, angesprochen „What s your name?“, „What s your name?“ „Where are you from?“ … „Nimsa.“
Am Markt ist beim Verhandeln Vorsicht geboten… Taxifahren soll gelernt sein, doch wirklich zuleide kommen wird man hier nicht.
Fragt man jemanden nach dem Weg, dann hat man sogleich nette Wegbegleitung, die dann zu einer Stadtführung ausufert und danach wird man noch auf einen Kaffee oder Tee eingeladen. Das widerfuhr mir am Nachmittag nachdem ich die El Hussein Moschee besucht hatte mit Mohamed Achmed, der mir unter anderem das Zuckergässchen aus Machfus „Kairo Trilogie“ zeigte.
Die erste tiefgreifendere fesselnde Begegnung hatte ich, als ich im fatimidischen Viertel der Kairoer Altstadt unterwegs war, um einen Besuch in der El Hussein Moschee abzustatten.
Ich durfte dem Gebet beiwohnen und wurde sofort von dem Getümmel der vielen Gläubigen mitgerissen. Wie es der Brauch wünscht, betrat ich die Mosche von der für Frauen vorgesehenen Seite mit verhüllten Armen und Kopftuch. Der ganze Prachtbau schien durch das Gebet in Schwingung versetzt zu werden und zu vibrieren. Massen von Menschen, die sich alle auf das eine für sie in dem Moment wesentlichste konzentrierten, riefen so große Mengen an Energie hervor, deren Ströme auch meinen Körper durchflossen.
Ich durfte fotografieren und hatte nun schwierigkeiten mit meiner Kopfbedeckung, die mir immer runter zu rutschen drohte. Ich wünschte in diesem Moment ich hätte eine Spange, wie sonst immer dabei, damit ich es enger klipsen könnte. Da kam dann plötzlich, sich mitten aus der Menschenmasse vom Allerheiligsten vorne zu mir durchwühlend, eine Frau auf mich zu und klipste mir mit einer kleinen gelbe Spange das Kopftuch am Hals enger. Die Tatsache, dass eine „Fremde“ an meiner Gurgel hantierte versetzte mich nicht ansatzweise in Unbehagen. Ich wäre vor Freude und Rührung bei der dort herrschenden Stimmung beinahe in Tränen ausgebrochen, dankte der Frau, die ich nie wieder sah, herzlich mit Küssen auf die Wange und konnte nun endlich ohne bedenken das Treiben und Beten festhalten. Was mir jedoch leider niemals gelingen wird ist, auch nur einen Hauch von dieser überwältigenden Stimmung weiter zu geben.
Kaum befinde ich mich auf der Straße bei den ärmeren Stadtbewohnern, so werde ich von allen Seiten, vor allem von Kindern, angesprochen „What s your name?“, „What s your name?“ „Where are you from?“ … „Nimsa.“
Am Markt ist beim Verhandeln Vorsicht geboten… Taxifahren soll gelernt sein, doch wirklich zuleide kommen wird man hier nicht.
Fragt man jemanden nach dem Weg, dann hat man sogleich nette Wegbegleitung, die dann zu einer Stadtführung ausufert und danach wird man noch auf einen Kaffee oder Tee eingeladen. Das widerfuhr mir am Nachmittag nachdem ich die El Hussein Moschee besucht hatte mit Mohamed Achmed, der mir unter anderem das Zuckergässchen aus Machfus „Kairo Trilogie“ zeigte.
Die erste tiefgreifendere fesselnde Begegnung hatte ich, als ich im fatimidischen Viertel der Kairoer Altstadt unterwegs war, um einen Besuch in der El Hussein Moschee abzustatten.
Ich durfte dem Gebet beiwohnen und wurde sofort von dem Getümmel der vielen Gläubigen mitgerissen. Wie es der Brauch wünscht, betrat ich die Mosche von der für Frauen vorgesehenen Seite mit verhüllten Armen und Kopftuch. Der ganze Prachtbau schien durch das Gebet in Schwingung versetzt zu werden und zu vibrieren. Massen von Menschen, die sich alle auf das eine für sie in dem Moment wesentlichste konzentrierten, riefen so große Mengen an Energie hervor, deren Ströme auch meinen Körper durchflossen.
Ich durfte fotografieren und hatte nun schwierigkeiten mit meiner Kopfbedeckung, die mir immer runter zu rutschen drohte. Ich wünschte in diesem Moment ich hätte eine Spange, wie sonst immer dabei, damit ich es enger klipsen könnte. Da kam dann plötzlich, sich mitten aus der Menschenmasse vom Allerheiligsten vorne zu mir durchwühlend, eine Frau auf mich zu und klipste mir mit einer kleinen gelbe Spange das Kopftuch am Hals enger. Die Tatsache, dass eine „Fremde“ an meiner Gurgel hantierte versetzte mich nicht ansatzweise in Unbehagen. Ich wäre vor Freude und Rührung bei der dort herrschenden Stimmung beinahe in Tränen ausgebrochen, dankte der Frau, die ich nie wieder sah, herzlich mit Küssen auf die Wange und konnte nun endlich ohne bedenken das Treiben und Beten festhalten. Was mir jedoch leider niemals gelingen wird ist, auch nur einen Hauch von dieser überwältigenden Stimmung weiter zu geben.
13. November 2008
11. November 2008
5. November 2008
flight to cairo via cologne
2nd to the 3rd of NovemberI enjoyed my flight a lot because I had the possibility to meet my good e-mail friend Maren, with whom i got in touch exactly one year ago, in cologne. She infited me to stay the night at her flat so we could talk a lot and I got a capful of sleep. Next morning i met sweet little Helena from Aachen, who everybody knows of my Eindhoven stay, for a fine breakfast next to the dome.
At the airport everything was ok, even with the weight of my luggage... hihi
When I arrived in Cairo there was a wonderful sunset, just for me!!! and we had 26 degrees! After a while i could reach Sandra and she picked me up. I had good luck, i' ve reached her, cause she expected me one day later...phhuuu...
5. August 2008
cairo visits austria
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